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Termine

08.03.2020:
Anlässlich des 150. Geburtstages von Ida Dehmel findet um 16:30 Uhr ein Geschichtsspaziergang ab der Alten Wache statt; um 17:00 Grußworte OB Thomas Feser mit anschließendem Konzert mit dem Leopold-Ensemble und Sopranistin Sabine Goetz und Pianistin Anna Anstett im Kulturzentrum Bingen
weitere Informationen siehe Plakat

11.03.2020: Mitgliederversammlung des "Arbeitskreises Jüdisches Bingen" um 19:00 Uhr im Saal des Caritashauses, Bingen, Rochusstraße 8

Informationen des Arbeitkreises Jüdisches Bingen

 
Der "Arbeitskreis Jüdiisches Bingen" wurde 1998 gegründet; er
ist als 'gemeinnützigen Zwecken dienende Körperschaft' behördlich anerkannt. Zweck des "Arbeitskreises Jüdisches Bingen" ist die Aufrechterhaltung der Erinnerungen an die Juden in Bingen und Umgebung.

Weit mehr als ein Bekenntnis

Wochenblatt 19.02.2020: Rochus-Realschule in Bingen-Büdesheim ist in das bundesweite Netzwerk "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" eingebunden.
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Schüler reinigen Stolpersteine

AZ 31.01.2020: Geschichts-AG der Rochus Realschule plus setzt sich mit den Schicksalen deportierter Binger Juden auseinander
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Gedenken an einen faszinierneden jüdischen Komponisten

26.01.2020: Herbert Fromm und seine Orgelwerke finden in der Binger Kapuzinerkirche einen Erinerungsort. Die Werke wurden von Regionalkantor Alexander Müller auf der Orgel vorgetragen.
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Mit einem Smartphone den Binger Jüdischen Lehrpfad abgehen

Der Schüler des Binger Stefan George-Gymnasiums Johannes Gaul hat einen Jüdischen Lehrpfad mit 7 Stationen entworfen. Mittels eines Smartphone wird der Benutzer zu den einzelnen jüdischen Stationen geleitet und erhält dann vor Ort die entsprechenden Informationen.
Dazu einfach über "Play Store" oder "App-Store" die Applikation Actionbound (gratis) herunterladen, "Bound finden" auswählen und dann im Suchfeld "Judentum Bingen" eingeben.
Der Lehrpfad beginnt in der Rathausstraße, der früheren Judengasse.

Das Massaker von Kladovo-Sabac

Neueste Forschungsergebnisse zum Massaker von Kladovo-Sabac ergaben ein etwas anderes Bild als das, welches man den Marx-Brüdern vermittelt hatte.
Rafi Siano aus Haifa, ein Verwandter von Walter und Frieda Bär geborene Marx, stellte die neuesten Erkenntnisse und die Hintergründe, die zu dem Massaker führten, zusammen.
Im Oktober 2012 fand erstmals im Kibbuz Gan Shmuel in Israel eine Gedenkfeier für die Opfer dieses Massakers statt, zu der mehr als eintausend Teilnehmer gekommen waren. Zudem wird in Athlit, einem Vorort von Haifa, im „Museum für die illegalen Einwanderer der Mandatszeit“ eine Gedenkstätte für die Opfer von Kladovo-Sabac errichtet.
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