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Termine

Informationen des Arbeitkreises Jüdisches Bingen

 
Der "Arbeitskreis Jüdiisches Bingen" wurde 1998 gegründet; er
ist als 'gemeinnützigen Zwecken dienende Körperschaft' behördlich anerkannt. Zweck des "Arbeitskreises Jüdisches Bingen" ist die Aufrechterhaltung der Erinnerungen an die Juden in Bingen und Umgebung.

Verband Reale Bildung unterstützt den Arbeitskreis Jüdisches Bingen

AZ 8.04.2019: Der Verband Reale Bildung mit seinem Landes-Ehrenvorsitzenden Bernd Karst und Saskia Tittgen als Personalratsvorsitzende im Bezirk Rheinhessen-Pfalz unterstützen den Arbeiskreis Jüdisches Bingen mit einer großzügigen Spende.
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Jüdischer Friedhof ein wichtiger Teil der Binger Kulturgeschichte

AZ-13.04.2019: Oberbürgermeister Thomas Feser und der Arbeitskreis Jüdisches Bingen verschaffen sich einen Eindruck vom Zustand des Binger jüdischen Friedhofs
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Veranstaltung am 20.01.2019

Veranstaltung am 27.01.2019

Mit einem Smartphone den Binger Jüdischen Lehrpfad abgehen

Der Schüler des Binger Stefan George-Gymnasiums Johannes Gaul hat einen Jüdischen Lehrpfad mit 7 Stationen entworfen. Mittels eines Smartphone wird der Benutzer zu den einzelnen jüdischen Stationen geleitet und erhält dann vor Ort die entsprechenden Informationen.
Dazu einfach über "Play Store" oder "App-Store" die Applikation Actionbound (gratis) herunterladen, "Bound finden" auswählen und dann im Suchfeld "Judentum Bingen" eingeben.
Der Lehrpfad beginnt in der Rathausstraße, der früheren Judengasse.

Das Massaker von Kladovo-Sabac

Neueste Forschungsergebnisse zum Massaker von Kladovo-Sabac ergaben ein etwas anderes Bild als das, welches man den Marx-Brüdern vermittelt hatte.
Rafi Siano aus Haifa, ein Verwandter von Walter und Frieda Bär geborene Marx, stellte die neuesten Erkenntnisse und die Hintergründe, die zu dem Massaker führten, zusammen.
Im Oktober 2012 fand erstmals im Kibbuz Gan Shmuel in Israel eine Gedenkfeier für die Opfer dieses Massakers statt, zu der mehr als eintausend Teilnehmer gekommen waren. Zudem wird in Athlit, einem Vorort von Haifa, im „Museum für die illegalen Einwanderer der Mandatszeit“ eine Gedenkstätte für die Opfer von Kladovo-Sabac errichtet.
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