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Amnon Lahav spricht ...Frau Goetz verliest die ÜbersetzungAmnon Lahav dankt Frau GoetzYasmin spricht über FamilieMitglieder des Arbeitskreises

Nachkommen von Moritz und Else Wolff am 31. August 2011

Zur Stolpersteinverlegung für das Ehepaar Else und Moritz Wolff aus Bingerbrück am 31. August 2011 konnte Beate Goetz die Enkel Amnon Lahav und Amos Livne aus Israel zusammen mit drei jungen Nachkommen aus der dritten Generation nach dem Holocaust begrüßen. 
Am gemeinsamen Abendessen, zu dem der Arbeitskreis die Gäste nach dem für alle Beteiligten bewegenden Ereignis eingeladen hatte, nahm auch Guy Schoemann, ein Angehöriger von Lili und Lotte Brück teil, für die am Haus Mainzer Straße 31 zwei Stolpersteine verlegt wurden.  Ebenso waren der Künstler Gunter Demnig und sein Begleiter anwesend, was den Nachkommen ein Anliegen war.
Nach einer kurzen Ansprache des Vorsitzenden Hermann-Josef Gundlach richteten in der schönen Atmosphäre am Rheinufer der Initiator der Reise, Amnon Lahav und seine Tochter Yasmin ergreifende und zugleich dankbare Worte an den Arbeitskreis für das, was in Bingen für das Gedenken ihrer Vorfahren getan wird.
Die Nachkommen der Eheleute Wolff nutzten die Reise auch, um das Land Ihrer Vorfahren kennen zu lernen. Yasmin Lahav, Urenkelin von Moritz und Else Wolff und Tochter von Amnon Lahav brachte das Erleben auf dieser Reise in Bilder, die im Video-Internetangebot  „Youtube" publiziert sind.

Sehen Sie hierzu"Videobeitrag"  Yasmin Lahav unterlegte ihr Video mit Musik und Gesang von Yehudit Ravitz & Yakov Ravitz

 Weitere Quellen: 

"Die Spuren enden im Nichts" Lesen Sie mehr:

Die Stolpersteinaktion vom 31. August 2011: Lesen Sie mehr:

Die Stolpersteine für Moritz und Else Wolff:
Lesen Sie mehr:

Rede von Amnon Lahav: Lesen Sie mehr:

Rede von Yasmin Lahav: Lesen Sie mehr:

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Alle Fotos: Hermann-Josef Gundlach